Samstag, 11. Oktober 2008
Feht dir deine Familie?
Samstag, 11. Oktober 2008
Sie ist nicht groß - so groß wie eine Postkarte halt
"...in einer lauen herbstnacht wurdest du geboren..."
Mama
"Fehlt dir deine Familie?"
"Nein."
Er hat sie einmal sehr geliebt - diese die seine Familie.
Bis sie mich kennenlernten und mich verstießen. Sie hofften, dass auch er mich verstieß.
So musste er sich damals entscheiden - und entschied sich für mich.
Eine lange Zeit der Stille entstand. 2,5 Jahre Stille.
Dann fuhr ich hin, und knüpfte neue Bande. Doch ER hatte Angst, Panik, wenn das Telefon klingelte. Seine Mutter war für ihn gestorben. Sein Bruder hatte ihn enttäuscht, sein Vater schwieg, seine Schwägerin intervenierte.
Was passierte?
Ein Eklat - sie verlangten Entschuldigungen. Für Verletzungen, die wir uns alle einmal gegenseitig angetan hatten.
Also kam wieder die Stille.
Diese ist jetzt schon wieder fast ein Jahr lang alt.
Sein Vater hat nicht auf der Karte unterschrieben.
ER ist traurig - auch, wenn der Trotz, die Wut und die Verletzungen in ihm sagen "ist doch egal".
Dann möchte ich ihn umarmen und halten, ihm die Liebe geben, die er einst von seiner Mutter bekam.
Doch ich weiß, dass ich das nicht kann.
Dieses Vertrauen hat SIE zerstört.
Es ist so schade, und so traurig.
So kann ich ihm nur die Liebe geben, die von mir für ihn ist...so einfach, so rein...so liebend.
Luna
"...in einer lauen herbstnacht wurdest du geboren..."
Mama
"Fehlt dir deine Familie?"
"Nein."
Er hat sie einmal sehr geliebt - diese die seine Familie.
Bis sie mich kennenlernten und mich verstießen. Sie hofften, dass auch er mich verstieß.
So musste er sich damals entscheiden - und entschied sich für mich.
Eine lange Zeit der Stille entstand. 2,5 Jahre Stille.
Dann fuhr ich hin, und knüpfte neue Bande. Doch ER hatte Angst, Panik, wenn das Telefon klingelte. Seine Mutter war für ihn gestorben. Sein Bruder hatte ihn enttäuscht, sein Vater schwieg, seine Schwägerin intervenierte.
Was passierte?
Ein Eklat - sie verlangten Entschuldigungen. Für Verletzungen, die wir uns alle einmal gegenseitig angetan hatten.
Also kam wieder die Stille.
Diese ist jetzt schon wieder fast ein Jahr lang alt.
Sein Vater hat nicht auf der Karte unterschrieben.
ER ist traurig - auch, wenn der Trotz, die Wut und die Verletzungen in ihm sagen "ist doch egal".
Dann möchte ich ihn umarmen und halten, ihm die Liebe geben, die er einst von seiner Mutter bekam.
Doch ich weiß, dass ich das nicht kann.
Dieses Vertrauen hat SIE zerstört.
Es ist so schade, und so traurig.
So kann ich ihm nur die Liebe geben, die von mir für ihn ist...so einfach, so rein...so liebend.
Luna
frau vom meer | 0 Wellen | Kommentieren
Manchmal
Samstag, 11. Oktober 2008
Manchmal wird es dunkel…
obwohl der Himmel wolkenlos ist
Manchmal werden Augen feucht…
wo eben noch ein Lächeln wohnte.
Manchmal wird die Welt ganz stumm,
dabei singen die Vögel ihre Lieder.
Manchmal sind Herzen unberührbar kalt,
die doch eben noch in Liebe glühten.
Manchmal kommt die Angst,
wobei die Hoffnung in dem Heute wohnt.
Manchmal ist man traurig,
obwohl das Leben Lachen zeigt.
Manchmal…
…erinnere ich mich…
und falle
in die Seele
die dort tief
im Verborgenen
wartet.
Manchmal – ist man traurig.
obwohl der Himmel wolkenlos ist
Manchmal werden Augen feucht…
wo eben noch ein Lächeln wohnte.
Manchmal wird die Welt ganz stumm,
dabei singen die Vögel ihre Lieder.
Manchmal sind Herzen unberührbar kalt,
die doch eben noch in Liebe glühten.
Manchmal kommt die Angst,
wobei die Hoffnung in dem Heute wohnt.
Manchmal ist man traurig,
obwohl das Leben Lachen zeigt.
Manchmal…
…erinnere ich mich…
und falle
in die Seele
die dort tief
im Verborgenen
wartet.
Manchmal – ist man traurig.
frau vom meer | 0 Wellen | Kommentieren
Gerade jetzt
Samstag, 11. Oktober 2008
Gerade jetzt
trifft es mich schwer
höre ich Kinderlachen
und mein Arm ist leer.
Ich strecke meine Hand zu dir aus,
halt mich fest an deiner Brust,
lieb mich nah und lass mich nicht los.
Wenn es dunkel wird
singen unzählige Mütter
ihren Kindern den Schutz der Nacht.
Meine Stimme bleibt stumm.
Gerade jetzt
fließen die Tränen
meiner Traurigkeit
in meinen Schoß.
Nimm mich auf in deiner Liebe.
Gib mir ab von deiner Kraft.
Halt mich heut vom gestern fest für morgen.
Küss mir das Salz von meiner Haut…
und dann wein mit mir um diesen Traum.
trifft es mich schwer
höre ich Kinderlachen
und mein Arm ist leer.
Ich strecke meine Hand zu dir aus,
halt mich fest an deiner Brust,
lieb mich nah und lass mich nicht los.
Wenn es dunkel wird
singen unzählige Mütter
ihren Kindern den Schutz der Nacht.
Meine Stimme bleibt stumm.
Gerade jetzt
fließen die Tränen
meiner Traurigkeit
in meinen Schoß.
Nimm mich auf in deiner Liebe.
Gib mir ab von deiner Kraft.
Halt mich heut vom gestern fest für morgen.
Küss mir das Salz von meiner Haut…
und dann wein mit mir um diesen Traum.
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